Diese traditionelle orthodoxe Gebetsschnur - auch Komboskoini genannt - ist was Besonderes. Handgefertigt aus schwarzem Seil, symbolisiert es die Trauer für die Sünden. Dazu gibt's eine passende Halskette mit Kreuz-Anhänger. Perfekt für das Jesusgebet oder andere Gebete. Normalerweise hat so eine Schnur 100 Knoten, aber es gibt auch Varianten mit 33 oder 50 Knoten. Wird meist am linken Handgelenk getragen oder in der Tasche aufbewahrt - ganz bescheiden, wie's sich gehört. Mönche und Nonnen bekommen so was bei ihrer Tonsur überreicht. Die roten Perlen stehen für das Blut Christi und der Märtyrer. Ist quasi das 'Schwert des Geistes' gegen den Teufel, wie die Orthodoxen sagen. Ein wirklich bedeutungsvolles Stück für den Glauben, nicht nur für Geistliche, sondern für jeden, der sein Gebetsleben vertiefen möchte.